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Informationen zu Mexiko

 

   

 

Die Vereinigten Mexikanischen Staaten (Estados Unidos Mexicanos) sind ein Staat in Nord- und Mittelamerika. Sie grenzen im Norden an die USA und im Süden an Belize und Guatemala. Westlich liegt der Pazifik, im Osten der Golf von Mexiko sowie das Karibische Meer, beides Randmeere des Atlantiks.

Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus 75% Mestizen, indigenen Völkern (u.a. Maya, Azteken) und Europäischstämmigen.

Die größten Städte mit absteigender Einwohnerzahl sind Ciudad de México (20-35 Mio. Einw.), Guadalajara 7-10 Mio., Mérida 1,5 Mio., Puebla 1,4 Mio., Monterrey 1,3 Mio., León 1,3 Mio., Ciudad Juárez 1,2 Mio., Toluca 1,2Mio., Tijuana 1,1 Mio., Mexicali 0,7 Mio., Acapulco 0,7 Mio., Chihuahua 0,7 Mio., San Luis Potosí 0,7 Mio. und Aguascalientes 0,6 Mio.

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte
2 Politik
2.1 Grenzpolitik
3 Wirtschaft
4 Geographie
4.1 Klima
4.2 Räumliche Gliederung
5 Bundesstaaten
6 Kultur
6.1 Literatur
6.2 Malerei
6.3 Musik
6.4 Schauspieler
7 Weblinks

Tourismus

Acapulco

Acapulco ist eine im Süden von Mexiko gelegene Küstenstadt direkt am Pazifik. Sie ist neben Cancun (in der Karibik gelegen) eine der wichtigsten touristischen Küstenorte Mexikos.

Acapulco ist berühmt für seine über die Grenzen hinaus bekannten Klippenspringer. Man findet sie bei den Klippen La Quebrada. Diese springen zu bestimmten Tageszeiten aus ca. 20 Metern in die tosenden Wellen des Pazifik.

Yukatan

Yucatán ist ein mexikanischer Bundesstaat, der den Nordteil der gleichnamigen Halbinsel einnimmt. Im Westen grenzt er an Campeche, im Norden an den Golf von Mexiko und im Osten an Quintana Roo. Er umfasst 43.379 km² und hat ca. 1,5 Mio. Einwohner. Hauptstadt ist Mérida.

Yucatán (Land des Rotwildes in Nahuatl) ist eine Halbinsel in Mittelamerika, die den Golf von Mexiko vom karibischen Meer trennt. Politisch gehört das Gebiet zu Mexiko. Das Klima ist tropisch und heiß; Regenwälder nehmen einen großen Teil der Vegetation ein, werden aber nach Norden hin immer extensiver.

Im äußersten Nordwesten der Halbinsel Yucatán schlug vor rund 65 Millionen Jahren ein großer Meteorit (KT-Impakt) ein, der weite Teile der Erde verwüstete und u.a. auch das Ende der Dinosaurier herbeiführte.

Vom 4. bis 10. Jahrhundert war Yucatán Zentrum der indigenen Maya-Kultur, die unzählige archäologische Stätten hinterlassen hat. Die bekanntesten sind Chichén Itzá, Uxmal, Tulúm und Edzná. Die Maya-Kultur setzt sich auch noch weiter im Süden fort, bekanntestes Zeugnis ist Palenque im Bundesstaat Chiapas. Siehe auch Liste der Pyramiden.

Yucatán wurde 1527 von Francisco de Montijo d. Ä. erobert, der seine Hauptstadt in Tho, dem heutigen Mérida aufschlug. Die Verwaltung dieses Gebietes wechselte öfter zwischen Neuspanien (dem heutigen Mexiko) und Guatemala, bis es sich 1822 dem neuen Staat Mexiko anschloss.

Tulum

Tulúm ist die einzige Mayaanlage in Mexiko, die am Meer liegt. Architektonisch ist sie weniger bedeutsam, beeindruckt jedoch wegen ihrer schönen Lage auf einer Kalksteinklippe 12 m über dem Karibischen Meer.

Tulúm bedeutet Mauer oder Festung. Zur Landseite ist die Anlage mit einer mächtigen Mauer umgeben, ein Verteidigungswall, zu dem einst noch ein Wehrgang gehörte. Als religiöses Zentrum war Tulúm noch bei der Ankunft der Spanier bewohnt.

Geschichte

Dies ist die Geschichte Mexikos in Schlagworten. Von der Neuzeit bis zur Gegenwart.

  • 1519-1521: Hernán Cortés (*1485, 1547) erobert für Spanien das Reich der Azteken (Fall von Tenochtitlán am 13.8.1521).
  • 1527-1546: Die Spanier erobern die Halbinsel Yucatán. Ende des seit 1441 in Auflösung sich befindlichen Reiches der Maya.
  • 1535: Mexiko wird der spanischen Krone angeschlossen (Vizekönigreich Neu-Spanien [Reino de la Nueva España]) und erlangt durch seinen Silberreichtum große Bedeutung für das Mutterland.
  • 1810-1815: Erste Erhebungen gegen die spanische Herrschaft eingeleitet durch Miguel Hidalgo y Costilla.
  • 1821: Der spanische Genaral Agustin de Iturbide (*1783, 1824) stellt sich auf die Seite der aufständischen Mexikaner, die er dazu bewegt, eine unabhängige mexikanische Monarchie zu proklamieren (Plan von Iguala).
  • 1822 (18.5.): Agustín de Iturbide lässt sich als Agustín I. zum Kaiser ausrufen.
  • 1823: Kaiser Agustín I. wird durch einen von António López de Santa Ana (*1794, 1876) angeführten Militäraufstand gestürzt. Darauf trennen sich (bis auf Chiapas) 17 der 18 Provinzen Guatemalas von Mexiko und gründen am 1. Juli die Republik der Vereinigten Provinzen Zentralamerikas (Zentralamerikanische Konföderation).
  • 1824 (19.7.): Der aus seinem Exil zurückgekehrte Kaiser Augustín I. wird von Republikanern gefangen genommen und hingerichtet.
  • 1824 (4.10.): Mexiko wird Republik und erhält eine bundesstaatliche Verfassung.
  • 1836: Die USA fördern die Loslösung des zu Mexiko gehörenden Texas, das daraufhin die Unabhängigkeit erreicht.
  • 1845 (29.12.): Das von den USA annektierte Texas wird als 28. Bundesstaat in die nordamerikanische Union aufgenommen.
  • 1846-1848: Im mexikanisch-amerikanischen Krieg verliert Mexiko rund ein Drittel seines Staatgebiets (Kalifornien, New Mexiko, Arizona, Nevada, Utah sowie Teile von Colorado, Wyoming und Kansas).
  • 1853 kommt es durch den Gadsden-Kauf zum Erwerb eines Gebiets von 77,700 km2 durch die USA.
  • 1858-1861: Eine von Präsident Benito Juárez García (*1806, 1872) initiierte Reformpolitik (u.a. neue Verfassung von 1857) provoziert den Widerstand der katholischen Kirche und führt das Land in einen Bürgerkrieg, der das Land wirtschaftlich ruiniert.
  • 1861-1863: Da Mexiko seinen Auslandverpflichtungen nicht nachkommen kann, entsenden Spanien, Großbritannien und Frankreich ein Expeditionskorps. Nach dem Abzug der spanischen und britischen Verbände (1862) dringen die Franzosen in das mexikanische Hochland vor und erobern 1863 die Hauptstadt des Landes.
  • 1863: Der französische Kaiser Napoleon III. beabsichtigt, in Mexiko ein mit Frankreich politisch und wirtschaftlich eng verbündetes Reich zu errichten und setzt den österreichischen Erzherzog Maximilian (*1832, 1867) (Bruder des österreichischen Kaisers Franz Joseph I.) zum Kaiser von Mexiko ein (vgl. Maximilian (Mexiko)).
  • 1864 (16.6.): Amtsantritt Kaiser Maximilians. Dieser sieht sich von Anfang an jedoch mit einer starken republikanischen Opposition konfrontiert.
  • 1866: Die Franzosen sehen sich aufgrund massiven Widerstands gezwungen, ihre Truppen aus Mexiko abzuziehen. Kaiser Maximilian entschließt sich, im Land zu bleiben.
  • 1867: Republikanische Verbände unter Führung des früheren Präsidenten Benito Juárez García schlagen das kaiserliche Heer in Querétaro (14.5.). Maximilian wird gefangen genommen und hingerichtet (19.6.). Mit der erneuten Einsetzung von Benito Juárez zum Präsidenten (Dez.) und der Wiedereinführung der Republik endet die mexikanische Monarchie.
  • 1877-1911 (mit Unterbrechungen): Unter Präsident Porfirio Díaz (*1830, 1915) stabilisiert sich die politische Lage des Landes, das einen beachtlichen Wirtschaftsaufschwung erfährt.
  • 1911-1920: Der Sturz von Präsident Porfirio Díaz (25.5.1911) leitet die Epoche der mexikanischen Revolution ein, in deren Verlauf unterschiedliche politische Gruppierungen um die Macht kämpfen, darunter auch solche mit betont sozialreformerischen Zielsetzungen wie die von Emiliano Zapata (*1883, 1919), Pancho Villa (*1877, 1923) und Venustiano Carranza (*1859, 1920). Carranza wird 1915 Präsident und setzt die sozialistische Richtung durch (Verstaatlichung der Industrie, Bodenreform, Bekämpfung der Kirche, Verfassung von 1917). Die ins Leben gerufene Nationale Revolutionäre Partei (Partido Nacional Revolucionario, PNR) entwickelt sich in der Folge als stärkste politische Kraft des Landes.
  • 1938: Nationalisierung der US-amerikanischen, britischen und niederländischen Erdölgesellschaften.
  • 1942: Mexiko beteiligt sich im Zweiten Weltkrieg auf der Seite der Alliierten.
  • 1946: Der PNR wird in Institutionelle Revolutionspartei (Partido Revolucionario Institucional, PRI) umbenannt.
  • 1958-1970: Erfolgreiche Weiterführung der Landreform, der Industrialisierung, des Ausbaus der Infrastruktur und sozialer Einrichtungen.
  • 1968: Schwere (Studenten-)Unruhen werden mit Waffengewalt unterdrückt.
  • 1992 : Mexiko schließt zusammen mit den USA und Kanada das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA).
  • 1994: Das mexikanische Militär schlägt im Bundesstaat Chiapas einen Indianeraufstand nieder.
  • 1994 (1.1.): Das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA) tritt in Kraft.
  • 2000: Vicente Fox Quesada tritt das Amt des Präsidenten an und löst in freien Wahlen die 71 Jahre lang regierende Partei der Institutionellen Revolution (PRI) ab.

Die Ankunft der Spanier im 16. Jahrhundert und ihre Zerstörung des Aztekenreiches 1521 markierten den Beginn der Periode Mexikos als Kolonie Neu-Spanien.

Im Jahre 1810 wurde die Unabhängigkeit von Spanien erklärt, die einen langen Krieg nach sich zog, der 1821 zur endgültigen Unabhängigkeit führte. Danach verlor das mexikanische Gebiet an Größe, durch Verkauf an und durch die Invasion der USA (siehe auch Mexikanisch-Amerikanischer Krieg).

In den 1860ern stand das Land unter der Besetzung durch Frankreich, die durch Benito Juarez beendet wurde.

Die lange Diktatur Porfirio Diaz' führte 1910 zur Mexikanischen Revolution. Die revolutionären Kräfte besiegten die Armee, verloren sich aber in internen Streitereien, die das Land zwanzig Jahre lang in ständiger Unruhe hielten. Am Ende der Revolution kontrollierte die P.R.I. (Partei der Institutionellen Revolution) das Land bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.

Politik

Mexiko ist eine Präsidiale Bundesrepublik seit 1917. Die Verfassung von 1917 wurde zuletzt im Jahr 1994 geändert.

Der Präsident steht im Mittelpunkt des mexikanischen Institutionensystems und wird für eine einzige Amtszeit von sechs Jahren, sexenio genannt, direkt gewählt.

Das Parlament (Congreso de la Unión) besteht aus Abgeordnetenhaus (Cámara Federal de Diputados) (500 Mitglieder) und Senat (Senado) (128 Mitglieder). Die Wahl erfolgt alle drei bzw. sechs Jahre.

Mexiko wurde von 1929 bis 2000 von ein und der selben Partei regiert: der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI). Seit Dezember 2000 ist Vicente Fox Quesada Präsident von Mexiko.

Während der Regierungszeit der PRI bestand Lange Zeit keine klare Trennung zwischen den Institutionen des Staates und jenen der «offiziellen Partei", d.h. der PRI. So unterstand etwa auch die Organisation von Wahlen der PRI. Dies führte zu zahlreichen Berichten über Unregelmäßigkeiten bei der Wahl wie z. B. Fälschung von Wahllisten, mehrfache Stimmabgabe, Stimmenkauf, Kontrolle der Stimmabgabe, Wahlurnenraub und unkorrekte Stimmenauszählung. Seit 1990 ist das überparteiliche Instituto Federal Electoral (IFE) für die Vorbereitung und Durchführung von Wahlen zuständig.

Grenzpolitik

Der Grenzübergang zwischen Mexiko und den USA steht auf Grund des Wohlstandsgefälles zwischen den beiden Staaten im besonderen Blickpunkt der Behörden. Bei einem Treffen zwischen Präsident Vicente Fox und dem US-Präsidenten George W. Bush am 7. März 2004 wurde vereinbart, dass Mexikaner, die häufig in die USA reisen, von den strengen Grenzkontrollen (Fingerabdrücke, Fotografien) bei der Einreise in die USA teilweise ausgenommen werden.

Diese Bestimmungen waren von Washington vor allem zum Schutz vor terroristischen Organisationen eingeführt worden. Die USA kämpfen seit langem gegen illegal im Land lebende Mexikaner.

Wirtschaft

Mexiko ist eine gelenkte Volkswirtschaft, die in den letzten Jahren zunehmend dereguliert und privatisiert wurde.

Mexiko ist Mitglied des Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA), welches seit dem 1. Januar 1994 in Kraft ist. In den ersten zehn Jahren nach Inkrafttreten hat sich die wirtschaftliche Situation des Landes nur unwesentlich verbessert. So sind zwar seit Beginn des Freihandels die Ausfuhren um 170% gestiegen, gleichzeitig haben aber die Beschäftigtenzahl und das Wirtschaftswachstum nur wenig zugenommen. Die Reallöhne sind im Durchschnitt sogar zurückgegangen. Einige Experten sagen allerdings, dass Mexiko ohne das NAFTA noch schlechter dastünde.

Landwirtschaftliche Nutzung Mexikos

Das Bruttoinlandsprodukt ($942,2 Milliarden, bei 41,5 Millionen Beschäftigten in 2003) teilt sich auf in:

· Landwirtschaft: 4% - 18% der Beschäftigten
· Industrie: 26,3% - 24% der Beschäftigten
· Dienstleistung: 69,7% - 58% der Beschäftigten

Quelle: http://www.cia.gov/cia/publicationsfactbook/geos/mx.html#Econ

Geographie

Mexiko ist mehr als 5 1/2 Mal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland und liegt auf dem Nordamerikanischen Kontinent.

· Fläche komplett: 1.972.550 km², davon
· Land: 1.923.040 km²
· Wasser: 49.876 km²

Mexiko grenzt im Norden an die USA und im Südosten an Guatemala und Belize. Es besitzt zudem 11.500 km Meeresküste, davon

8.300 km Küstenland am Pazifik
3.200 km Küstenland am Atlantik

Mexiko besitzt auf 200 Seemeilen exklusive Nutzungsrechte.

Klima

Mexiko ist ein klimatisch vielgestaltiges Land, das sowohl über subtropisches und arktisches als auch über Wüstenklima verfügt. Es gehört somit in den Übergangsbereich von den sommerfeuchten äußeren Tropen mit 8-10 humiden Monaten im Südosten des Landes über die ganzjährig ariden Subtropen im Bereich des Wendekreises, bis zum Winterregenklima Kaliforniens, das im äußersten Westen (Baja California) gerade noch wirksam wird.

Räumliche Gliederung

Der größte Teil Mexikos besteht aus einem Hochlandblock, der an markanten Bruchlinien im Osten und Westen herausgehoben wurde. Die Randgebirge sind sehr unterschiedlich gestaltet: die Sierra Madre Oriental setzt sich aus parallel streichenden Faltenzügen und steil aufragenden Schichtrippen der Jura- und Kreideformation zusammen. Dagegen baut sich die Sierra Madre Occidental aus flach lagernden vulkanischen Decken des Tertiärs auf. Beide erscheinen von den hügeligen Küstentiefländern aus als hohe Gebirgsmauern.

Das Hochland ist in weite Beckenlandschaften gegliedert. Diese erreichen an der Grenze zu den USA 1.200 m Meereshöhe. An die Sierra Madre Occidental schließt sich südlich die Cordilliera Neo Volcanica an, die aus vulkanischen Ablagerungen aus der Zeit des Pliozän bis Quartär besteht und nicht nur durch Riesenvulkane, sondern zusätzlich durch eine Vielzahl von vulkanischen Kegeln und Kratern geprägt ist.

Sie bildet den Südrand des Hochlandblocks, der in einer Bruchstufenzone rund 1.000 m tief zur Senke des Río Balsas abbricht. Im Süden befindet sich die Sierra Madre del Sur westlich der Sierra Madre de Chiapas. Nordöstlich vorgelagert ist die Halbinsel Yucatán. Sie besteht aus einer Kalktafel, die seit dem Tertiär aus dem Meer herausgehoben wurde.

Die höchsten Vulkane des Landes sind der Citlaltépetl (auch Pico de Orizaba genannt), der mit 5.700m gleichzeitig der höchste Berg in Mexiko ist, der Popocatépetl mit 5.452m und der Iztaccíhuatl mit 5.286m.

Bundesstaaten

Mexiko besteht aus 31 Bundesstaaten (Estados) und einem Bundesdistrikt (Distrito Federal), der die Hauptstadt umfasst.

Literatur

· Carlos Fuentes
· Octavio Paz
· Paco Ignacio Taibo II

Malerei

· Diego Rivera
· Frida Kahlo

Musik

· El Tri
· Los Fabulosos Cadillacs
· Maná
· Molotov

Schauspieler

· Salma Hayek

Weblinks

· Ausführliche Informationen zu Mexiko (Referat von Ullrich Lorenz)

[Quelle]
[Enzyklopädie: Mexiko. DB Sonderband: Wikipedia Herbst 2004, S. 188515]